Die Kirche

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quelle K.KirschEs gibt Sch√∂nheiten, die sich nicht auf den ersten Blick erschlie√üen. Die Deutsche Evangelische Kirche geh√∂rt dazu. Man muss sich schon ein wenig Zeit lassen, um ihre Vorz√ľge zu entdecken. Aber dann wird man auch verstehen, warum sie "het juweeltje van de binnenstad" genannt wird.

Das Geb√§ude ‚Äď 1860 nach Pl√§nen des Berliner Architekten H. Wenzel errichtet ‚Äď ist ein Glanzst√ľck der sogenannten "Stuckgotik". An der Stra√üenseite hat die Kirche einen hohen Treppengiebel mit Ziert√ľrmchen, einem achteckigen Turm und einer Turmspitze mit Blattverzierungen.

quelle K.Kirsch

Der Innenraum besteht aus einem ein¬≠bogigen verputzten Holzgew√∂lbe, wovon Rippen in Stuck-Kapitele √ľbergehen. Auch das Interieur ist im neogotischen Stil gehalten. 1870 kam die Orgel in die Kirche, 1887 und 1889 wurden die Buntglasfenster eingebaut.

Wenn an manchen Tagen Sonnenstrahlen durch die Fenster fallen, dann beginnen auch die Farben im Innern zu leuchten und entfalten einen Reiz, der jeden aufmerksamen Betrachter in seinen Bann schlagen muss.


Beschreibung im Denkmalschutzregister (niederländisch)

 
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